Passionswoche 2015

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Zur diesjährigen Karwoche sang der Kammerchor Trostberg Werke der a cappella-Literatur
von
G. P. Palestrina
H.Schütz
F. Mendelssohn Bartholdy
J. Brahms
A. Bruckner
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Karfreitag, 3. April 2015 um 20 Uhr
in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Garching
vor der Kulisse des Heiligen Grabes

Weihnachtskonzert Drei Königstag

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Stiftskirche Tittmoning

Weihnachtskonzert am Dreikönigstag,
6. Januar 2014 um 17 Uhr

Weihnachtliche Motetten
für vier- bis achtstimmigen Chor a cappella
von

Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Michael Praetorius, Georg Ratzinger,
Jacobus Gallus,
Max Reger und Anonymus

Ausführende: Kammerchor Trostberg
Leitung und Orgel: Armin Salfer

Eintritt frei – Spenden zur Förderung der Kirchenmusik an der

Stiftskirche Tittmoning sind willkommen

Beindruckender Chorgesang

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Artikel des Trostberger Tagblatts anlässlichder Passionsmusik des Kammerchors Trostberg
am Palmsonntag 2012
in der Wallfahrtskirche Marienberg bei Raitenhaslach

Passionsmusik 2012

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Der Eintritt zu beiden Passionsmusiken ist frei.
Der Erlös von Spenden kommt u.a. sozialen Projekten der beiden Pfarreien zu Gute.

Zur diesjährigen Karwoche singt der Kammerchor Trostberg in zwei Passionsmusiken Werke der a cappella-Literatur

Palmsonntag, 1. April 2012 um 19 Uhr
in der Kirche Marienberg bei Raitenhaslach


Die verbindenden Meditationstexte spricht Herr Pfarrer Franz Aicher, Burghausen
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Karfreitag, 6. April 2012 um 20 Uhr
in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Garching
vor der Kulisse des Heiligen Grabes
Pfarrer Günter Eckl wird Passionstexte vortragen

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Auf dem Programm stehen folgende Werke
„Ubi caritas et amor, Deus ibi est“
von Wolfram Menschick

„Die mit Tränen säen“
Motette von Heinrich Schütz

„De profundis clamavi ad te, Domine“
Bußpsalm von Christoph Willibald Gluck

„Eli, eli, lamma sabachtani“
von György Bardós

„Wer bis an das Ende beharrt, der wird selig“
aus dem Oratorium Elias von Felix Mendelssohn- Bartholdy

„Ehre sei Dir Christe, der Du littest Not“
von Heinrich Schütz

„Vexilla regis prodeunt“
Hymnus zur Kreuzesverehrung von Anton Bruckner

Weihnachtskonzert 2011

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Weihnachtskonzert am Dreikönigstag 2012


Am Dreikönigstag, 6. Januar 2012 fand in der Stiftskirche Tittmoning um 17 Uhr ein Weihnachtskonzert mit dem Kammerchor Trostberg statt.
Es erklangen Werke aus dem Weihnachtsoratorium, BWV 248 von Johann Sebastian Bach

  • „Jauchzet, Frohlocket“ – Eröffnungschor am Weihnachtsfest
  • „Bereite Dich, Zion“ – Arie Alt
  • „Großer Herr und starker König“ – Arie Bass
  • „Ach mein herzliebstes Jesulein“ – Choral
  • „Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben“ – Eröffnungschor am Epiphaniefest

Ferner waren weihnachtliche Motetten für vier- bis achtstimmigen Chor a cappella zu hören.

  • „Virga Jesse floruit“ von Anton Bruckner
  • „O, du fröhliche“ Satz von Georg Ratzinger

Aus dem Archiv des Collegiats-Stiftes Tittmoning erklangen zwei weihnachtliche Gradualia von Michael Haydn

  • „Viderunt omnes fines terrae“
  • „Omnes de Saba venient“

Ausführende waren Johanna Trost, Alt – Michael Trost, Bass, ein Orchester und der Kammerchor Trostberg unter der Leitung von Armin Salfer.

Faure Requiem 2011

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Kirchenkonzert in der Stiftskirche Tittmoning

Am Sonntag, den 9. Oktober 2011 fand zum 20jährigen Jubiläum des Kammerchors Trostberg in der Stiftskirche Tittmoning ein festliches Kirchenkonzert statt. Zur Aufführung kam das „Requiem“ von Gabriel Fauré für Sopransolo, Baritonsolo, Chor und Orchester in der Erstfassung.

Konzernkritik

 

Passionsmusik 2011

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Konzert zur Passion am Palmsonntag und Karfreitag

Silke Aichhorn an der Harfe
und
der Kammerchor Trostberg
musizierten in der Pfarrkirche Schnaitsee
und der Filialkirche Tyrlbrunn


Eine besinnliche Stunde mit geistlicher Musik zur Passion fand am Palmsonntag, 17. April 2011 in der Pfarrkirche Schnaitsee und am Karfreitag, 22. April 2011 in der Filialkirche Tyrlbrunn statt. In beiden Passionsmusiken musizierten die international bekannte Harfenistin Silke Aichhorn und der Kammerchor Trostberg unter der Leitung von Armin Salfer.

Silke Aichhorn, eine international tätige Harfenistin aus Traunstein, bekannt durch Konzerte und Aufnahmen in BR Klassik, gestaltete die Passionsmusik mit Solowerken für Harfe. Sie brachte Kompositionen von Henriette Renié (Contemplation), Johann Sebastian Bach (Sarabande und Allemande aus der Partita Nr. 1 BWV 825), John Chesire (Last rose of summer) und Claude Debussy (Arabesque Nr. 1) zu Gehör.

Heinrich Schütz (1585-1672), neben Schein und Scheidt einer der großen Komponisten Norddeutschlands, will den neuen ‚concertierenden Stil‘ Obertitaliens und den Generalbass an Deutschland vermitteln. Kern seiner Kompositionen ist es religiöse Musik in den Dienst der ‚explicatio textus‘ zu stellen, der Sinnauslegung von Bibeltexten. Das lebensvoll Sprechende seiner Melodik wird im Sinne der rhetorischen Figurenlehre des Barock durch seine expressive Harmonik unterstützt, die gleichfalls im Dienst der Vergegenwärtigung des Wortes steht. Dem Zuhörer wurde dies in seinen Motetten „Ehre sei dir Christe“, SWV 479 aus der Matthäuspassion von 1666 und „Die mit Tränen säen“, SWV 378 bewusst. die vom Kammerchor vorgetragen wurden.

Aus dem „Elias“, op. 70 sang der Kammerchor die Motette für vierstimmigen Chor „Wer bis an das Ende beharrt“. Sie stammt von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847).

Von Anton Bruckner, dem genialen Orgelimprovisator aus dem Stift St. Florian kam der vierstimmige Passionshymnus „Vexilla regis“ und das Graduale vom Karfreitag „Christus factus est pro nobis“ zur Aufführung.

Von einem der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten Christoph Willibald Gluck (1714-1787) sang der Kammerchor die Motette „De profundis clamavi“ (Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir). Auf Wunsch von Gluck erklang diese Motette zu seinem eigenen Requiem unter der Leitung von Antonio Salieri.

Auch zeitgenössische Werke kamen zur Aufführung: Unter anderem „Der 130. Psalm: Aus der Tiefe, rufe ich, Herr, zu dir!“ für vierstimmigen Chor a cappella und Sopransolo. Die Komposition von Heinrich Kaminski stammt aus dem Jahr 1912. Er wurde 1886 in Tiengen im Schwarzwald geboren und starb 1946 in Ried in Oberbayern. Er war Professor an der Akademie der Künste in Berlin, seine Werke erhielten aufgrund seiner jüdischen Abstammung ab 1941 ein Aufführungsverbot.

Olivier Messiaen (1908-1992), beschäftigte sich intensiv mit der Harmonielehre. Seine „Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten“, seine „Multiplikations- und Divisionsreihen für die Rhythmik“, sein akustischer Achtklang „Akkord der Resonanz“, sind in den Kompositionen als flächendeckendes Skalenmaterial distanzharmonischer Verläufe zu hören, auch in seiner 1937 entstandenen Motette: „O sacrum Convivium“

Vom ehemaligen Domkapellmeister aus Eichstätt, Wolfram Menschick, der 2010 verstorben ist, kam seine Motette „Ubi caritas et amor“ für vierstimmigen Chor a cappella zur Aufführung durch den Kammerchor.

Presse

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Traunsteiner Tagblatt, 24. Mai 2002

Ostergelächter und Pfingstjubel

Festliches Kirchenkonzert in der Klosterkirche Baumburg mit dem Kammerchor Trostberg

Monastische Verhaltenheit und Noblesse charakterisierte den Choral „Spiritus Domini replevit orbem terrarum“ – „Des Herren Geist erfüllt den Erdkreis“, den Introitus des Pfingstfestes. Damit setzte der Trostberger Kammerchor beim Musiksommer-Konzert in der Baumburger Klosterkirche die Maßstäbe für das geistliche Konzert und bewies, welchen Leistungsstand er in gründlicher und hochmotivierter Probenarbeit mit Armin Salfer erreicht hat. Für einen Laienchor mag der Vergleich mit schwedischen Ensembles in der Tat zu hoch gegriffen sein.
Der Komponist Andreas Hammerschmidt (1612 bis 1675) zählt zu den großen sächsischen Meistern und reiht sich in die Reihe der illustren „Sch“ ein: Heinrich Schütz, Johann Hermann Schein und Samuel Scheidt. seine sechsstimmige Motette a cappella „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz“ – die freundschaftliche Nähe zu Schütz ist unüberhörbar – erklang als musikalisches „Dokument“ spätreformatorischer Glaubensgewissheit.
Des Jacobus Gallus (auch Händel oder Petelin geheißen, 1550 bis 1591) „Pater noster“ für acht Stimmen a cappella ist das werbende (und werbewirksame) Kontrastprogramm zu Hammerschmidt: Klangpracht und Affektfülle erklangen in gültiger Ausdeutung. Gallus war eng mit dem jungen Jesuitenorden verbunden. Sein Werk widerlegt prägnant das alte Vorurteil: „Societas non cantat“ – „Der Gesellschaft Jesu ist die Gesangskunst nicht gegeben“.

Von der Spätrenaissance zur Klangrede der Gegenwart:Der Sprung über den Zeitgraben war enorm, aber der spanische Zeitgenosse Javier Busto (Jahrgang 1949) und Gallus vertrugen sich vortrefflich. Bustos „Laudate Dominum“ erwies sich als fast melancholisches Gotteslob menschenfreundlicher Artung. Wundersam verschwebend, verhauchend brachte der Kammerchor das Amen.

Gaudentius Lenghamer, Konventuale des Augustiner-Chorherrenstifts zu Baumburg (1699 bis 1733) gehört zu den Frühvollendeten, an denen die barocke Musikgeschichte reich ist. Er hätte sich – um Shakespeare zu variieren – sicher „höchst königlich bewährt“. Sein Offertorium „De Dedicatione Templi“ – „Von der Weihe der Kirche“ aus „Symphonia sacra“ bot ästhetisch viel mehr als eine bloße Hommage ans heimatliche Stift. Man hörte Musik fast so, wie man sich den Hochbarock im Land vor den Bergen vorstellt: Angenehmster Ohrenschmaus, anspruchsvoll mit Bläserschall und -pomp, aber doch geeignet für die Hochämter in den Landkirchen des Archidiakonates Baumburg.
Das Kammerorchester Trostberg unter Konzertmeister Joseph Birner, Sonja Brandl am Orgelpositiv sowie die tüchtigen und bewährten Solisten Elisabeth Schöx (Sopran), Eva Maria Kreckl (Alt), Richard Eschlbeck (Tenor) und der Bassist Günther Stöckl – und natürlich der Chor – unter der feinnervig differenzierenden Leitung Armin Salfers blieben dem reizvollen Stück nichts schuldig.

Der Quasi-Anonymus Johann Georg Feldmayr gehört zu denen, die die Musikgeschichte untergepflügt hat. Aus der Hallertau soll er stammen, an der renommierten Wallersteinschen Hofkapelle amtete er. Die im Ablaufschema des Programmzettels angeführten Lebensdaten [Anm.: 1579 bis 1635] stimmen (grandios) nicht und stehen auch im Gegensatz zum Programmtext. Feldmayrs „Vesperae ex C de Domenica“ gehört nicht zum Frühbarock, sondern erweist sich als Opus aus der Zeitgenossenschaft etwa eines Salieri. Die Vespervertonung ist keine große Musik, knüppeldick regneten die Einfälle auf den Tonsetzer nicht eben herab. Ein besonders reizvolles Exempel einer geistlichen Gebrauchsmusik fand sich aber beim „Laudate Dominum“.

Ganz anders hörte sich da ein „Surrexit Christus hodie“ „Christ ist heute erstanden“ eines weiteren Vergessenen an. Johann Friedrich Korb, alles andere als ein Kleinmeister, hat es wohl um 1750 geschrieben. Das war ein komponierter „Risus paschalis, ein Ostergelächter“ der besten Kategorie, schmissig und elegant und von spiritueller Heiterkeit.

Das musikalische Feuer des Pfingstgeistes ließ zum Schluss Johann Michael Haydn – in kongenialer Interpretation – spüren. Sein „Veni, sancte Spiritus“ – „Komm, Heiliger Geist“ (MH 39) war krönender und triumphierender Ausklang eines geglückten Konzertabends.

Die Stiftskirche war fast voll besetzt. Für den aufrauschend intensiven Beifall dankten die Künstler mit einer Reprise des „Veni, sancte Spiritus“.

Trostberger Tagblatt, 23. Mai 2002

Klingendes Gotteslob zum Pfingstfest

Musiksommer-Kirchenkonzert des Kammerchors Trostberg in der Baumburger Stiftskirche

Elf Jahre Kammerchor Trostberg sind in erster Linie elf Jahre gepflegter A-cappella-Gesang. Das festliche Kirchenkonzert in der Reihe des Musiksommers zwischen Inn und Salzach war dafür ein gediegenes Beispiel.
Was an diesem Chor besonders besticht, das ist die Konstanz seiner hohen Sangesqualität. Das ist aber auch der Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen und sich der weniger bis gar nicht gängigen sakralen Musikliteratur zu widmen. Wer sich ein bisschen in der Situation unserer Kirchenchöre auskennt, weiß am ehesten ein so stabiles, an anspruchsvollem Niveau festhaltendes Ensemble wie den Kammerchor Trostberg zu schätzen. Motivation durch Armin Salfers künstlerisch hohe Messlatte dürfte einer der wesentlichen Gründe für den Erfolg dieses Chores sein.

Mit einem prächigen Gotteslob als Vorbereitung auf das Pfingstfest quer durch die Jahrhunderte ist dieses Musiksommer-Kirchenkonzert gestaltet worden. Und auch an diesem Abend ist sich Armin Salfer, der Trostberger Kirchenmusiker von St. Andreas mit seinem Kammerchor treu geblieben. Seltene Chorsätze gab es zu hören und diese mit fast schon akribischer Liebe zum Detail ausgearbeitet. Dabei konnte sich dann auch die ganze A-capella-Kunst des Kammerchores so richtig entfalten. Einem asketisch vorgetragenen gregorianischen Introitus zum Pfingstfest folgte eine sechsstimmige Motette von Andreas Hammerschmidt aus dem siebzehnten Jahrhundert und ein rund hundert Jahre früher entstandenes achtstimmiges „Pater noster“ des Jakobus Gallus.

Wie mit A-capella-Klängen in der Tonsprache unserer Zeit aufrüttelnd, aber würdig umgegangen werden kann, zeigt Javier Busto mit seinem „Laudate Dominum“ für vier- bis siebenstimmigen Chor. Sachlich und nüchtern geht es hier zu, aber deswegen nicht weniger andächtig. Skandierend erfolgen die Aufrufe zum Laudate Dominum. Der Zuhörer fühlt sich eingebunden. Grandios und an Sphärenklänge erinnernd, die sich langsam aufbauende, faszinierende Klangwolke der einzelnen Stimmlagen am Schluss. Armin Salfer schien seinen Kammerchor mit knapper Zeichengebung geradezu zu fixieren. Atemlose Stille danach in der Stiftskirche als Zeichen dafür, dass die Zuhörer diese Sprache verstanden und sich von ihr im Innersten angesprochen gefühlt hatten.

Neben diesem A-capella-Erlebnis gab es an diesem Abend mit Elisabeth Schöx (Sopran), Eva-Maria Kreckl (Alt), Richard Eschlbeck (Tenor) und Günther Stöckl (Bass) auch noch ein stimmlich ausgewogenes Solistenquartett zu hören. Gaudentius Lenghamers Ausschnitt aus seiner Symphonia sacra für Soli, Chor, Orchester und Orgel stellte Ansprüche an die Konzentration von Tenor und Bass in einem kurzen Duett und an das Sopransolo, dem sich Elisabeth Schöx mit klarer Diktion und reifer Ausdruckskraft widmete. Es folgten Johann Georg Feldmayrs wenig aufregende, wenngleich für seine Zeit ungewöhnliche melodiöse „Vesperae ex C de Domenica“ sowie das gefällige „Surrexit Christus hodie“ von Johann Friedrich Korb, ebenfalls für Soli, Chor, Orchester und Orgel, das sich mit seinem strahlenden Halleluja zum Abschluss wie ein drängendes Glaubensbekenntnis verhielt.
Das kleine Kammerorchester in seiner teils begleitenden, teils selbstständigen Funktion trat vor allem in den Violinen selbstsicher auf und stahl hin wieder dem Chor ein wenig die Schau. Aber die Stärke des Kammerchores ist nun einmal sein A-capella-Potenzial und darauf sollte sich Armin Salfer konzentrieren. Mit Johann Michael Haydns „Veni, sancte Spiritus“ wurde zum Ausklang noch einmal auf das Pfingstfest hingewiesen.

Armin Salfer, die Solisten, der Kammerchor, das Kammerorchester und Sonja Brandl an der Orgel haben sich speziell mit diesem klangvollen festlichen Pfingstruf um die Bewahrung musikalischer Raritäten, wie schon im gesamten Konzertverlauf zuvor, verdient gemacht.